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(en tntö jum ©reib be» ©djßpfer» rufen, fobent fteund nid)t auf: „„freubig 31 t fein in unfernt ®ott?““
„dßie fönnen mir freubig fein, roeun ber Sagbeö ©erid)teö einig »or uni fteljt?“ fragte 2 lubrep.„SSJic fönnen mir freubig fein“ — Ijier gog ein bunt*(er @d)atten über fein ©eft'd)t unb feine Sippe jit*ferte »or innerer SBemeguug — „roiiljreub bietöbtlidienSeibenfdjaften biefer üBeft im Sjerjen flrei=teil unb um fid) frcffen? 3(d), nur Ser, me(d)er bie»olle ©cligfeit einer ©emeiufdjaft mit bem $itnnte(fennen gelernt, fauti fid) bie ganje Ulngft unb So=beöguaf beö ©emiffenS benfeu, rocnn eö fid) »om©rbcnfdjfainm. bcfdfmujt, po.tt ber ©rbeulaft jcrmalmtfii<.“
SUubrei) fdjmicg; feine UBorte — feilt Son— fein ©Kf — mad)fen einen tiefen ßiinbruf aufmid). 3 d) mollte eben antmorten, a(S er mir inbie «Hebe fattenb bemerfie„Sag unö tiidjt »rn fokd)eit Singen fpred)en, — uuter()a(ten mir une! »onroe(t(id)ern ©egenftänben.“
„Saju eben,“ entgegncte id), „fjab id) Sid) auf=gefud)t.“ 3d) tljeilte ifjnt fofort fo SSiet »an ntci*nein ©ri»at=23erl)ä(tnifi pm 2lbbb mit, a($ id) fürnötbig erachtete; um i()n »or allpinnigem ©ertrattenin beit. nerfdiini,(teil ©eift(id)cti p marnett. @r börtemid)' mit grofer Slufmerffainfeit. Sie ©efdtidtfemit bem ©rief — bie grobe Unma5)rbeit, bereit fid)ber ©rieflet butd) baö ©orgebcn fdplbig gentad)f,all fei meitt.fHame in jenem ©djreibett gar uid)t