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1 (1834)
Entstehung
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ich, fo-balb Der ev|Te ©dnnerj über jjforaf SIbreifeooriiber war, in bie Slufridjtigfeit ihrer ©mpjtn»bungen ju fejen begann.

9)tod)te nicht ©eralb, ber fd-önc, ftattlid)e,glänjenbe ©eralb, unter bem angenommenen Flamen33arnarb ein glüElid)cr Setoerbcr gemefen fein?mod)fe nid)t balier 3foraf SBermirrung rühren, wennjener Sftame ermähnt mürbe; nid;t bafjer bic9)iad)f,mcld)e ber a(fo ©enannte über jte aufübte?

©obalb ein foldjer ©ebanfe mir einmal bnrd)ben Äopf gefdjoffen, gemann er and) S3oben. Sitter«bingf hatte 3fora eine gemiffe ©uujt gegen mid)merfen lallen, aber biefe mod)te auf ©efallj'ndjf,ober auf fWtfleibeit enffprungen fein. SSJtcine Siebemar eilte Änabenliebe gemefen, auf @d)ön(jeit ge«grünbet mtb bnrd) einen romonfifchen Slnflrid) her«aufgehoben. ®en dvarafter ber ©eliebten hart id)nid)t bnrd)forfd)f, uub bie ®ee(e Mo» nad) bem ®e«fidit beurthcilt. £eid)t mod;t id) getäufdit roorbenfein, uub id) rebefe mir ein, baß Sdiufdning rotrflid)ftattgefuuben! SSiettcidit hatte ©eralb bem 23a«ter unb ber S'od)ter ihren nunmehrigen Slufenthaltangemiefen; oielleidit ladjfen fie in biefem Singen«bltf über meine 5Jtebcnbulcrfd)aft nnb meine Shov«heit. 9Äir marf fo oft id) mit ©eralb jitfamincuFaw,alf fdjmebe ein ocrädjflidief gädjefn auf feinen £i)>=pen.@r füll feinen ©rnnb bajn haben, fagte id)mit bnrdjborter ©eele:irf> mill biefe» SBeib allen©rnjtef »ergeffen, »nb, roemt aud> auf einem an*