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fer an bei meinem Äotnmen jtt erröten unb beimeinem 2fbfd)ieb ju feufoen.
eitied Qlbenbd unferfiiett id) mid) mit ®on®iego b’Qffrarej, (fo ^teß bei- Sffte.) 93or berSfjiir ftiienb affjmefe er bie fanfte 2uft ein, bienon bem non und audgebreifeten fräufefnben Weer■Kitbfutig, non ber mit üppiger ©onimerfitde bebef=ten erbe ®uft Ijeritberfädjefte.
3for«, (-bie Sodjter,) faß in geringer @ntfer=Einig pon und.
„©iefommtd,“ fragte®on®iego, „baß Sie nod)nie mit unferem greunb äufnmmengetroften ftnb,
nuferem ©enor 23ar — 93ar . biefe ettgfifdjen
5iamen entfadeu mir immer toieber. iZBie beidt er,
Sfotn ?"
3fora, bie, febr jung und) engfaitb gefomnten,(id) in nnferer ©pradie mie eine eingeborene aud=brütte, ermicberte mit ftdjfbarer SBertoirrnng unbauf ben ©oben geheftetem 2tug : — „§errn S5ar=narb, gfaub id), meinen ©ie.“
„9ied)t, meine Siebe,“ etifgegnefe ber ©panier,ber mit .grofer ©raoitfit and einer fangen pfeiferaud)te unb bie SBcrfegenfieit ber ®od)ter nicht be»merffe. „©in feiner junger Wann, aber efmad fcfjeuunb faß itberbefd)eibeti in feinem 33enebmen.“
©in junger Wann! bad)t’ id) unb warf einenburd)bringenben ©fit auf 3fora. „3n ber ®&at,wie mag ed foinmen,“ fragte id) faut, „bafi id) i$m