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ruitg meiner ©djulfer mid) aüfmefte. 3d) faf) em5Vor, uut> crbliEte ®t. Sohn.
„ffierjcibcn Sie, ©raf," f)ob er ttidjelnb an,,,id) mürbe 3b''e ©febitationen uid)t geftört haben,hätte nidit Sbre SBernadtfäffigung eineö alten greun«beb mir bie äviibnbeit gegeben, mid) in feinem Ufa»men an @ie ju menben.“ ®amit jeigte @t. Soffuauf ben 33anb oOit Eomlei), beu er, ohne fcafi id) eibemerfte, aufgegriffen hatte.
»Sa,“ fejtc er binju inbem er ftd) neben mirauf beit 9iafcu nicberlicfs; „in meinem früheren 211«ter maren bie ifioefie unb id) beffere greunbe albjejt, unb hätt’ id) Sorolet) jum ©efäbrten gehabt,fo miirb icle, nttgleid) Sh' 1 ^ 1 , mid) felbft um meinereigenen ©ebaiiEcit mitten nid)t von ihm getrennthaben."„6ie bemunbern ihn alfo ?“ fragte id).
„fftun, bas ift eine ju allgemeine grage. 3d)bemunbere baö ©diöite an ihm, mie an jebem 3lu=bern; aber id) ftefte ihn nid)t höher roegeu feiner©pijmortc unb gefndjteu Einfälle. Er errinnertmid) an ben Slubfprud) beb Äarbinalb 'Daltapiciuoüber ©enefa, monad) biefer ülutor feine ©ebanfen mitSibet unb Slmbra parfiimirte. ©leidjmol, ©raf,hab id> hier einen fd)önen ©enffprnd) für ©ie auf*gefdjlagen:
.©er rca id) foraonloS, qebanf'rntoS mid) nieber,enod) über mir ber 2öinbe ^art ©efieber3m 0treit mit jebem fdpomifen iHeib;
Seit ©ruS ermiebern lauter Sögel SieberUnb id) and; bleib nicht lei».