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eben ©diaj Su gern auö meinem SBcfij in ben Sei*nigen f)iniil'cvjicf)cn möditcfl.“
„Seine Siebe, Worten,“ ermicberfe Slubrei) p=riiffrefenb, aber angenfdjeinlicl) mit ©totj, nid)fmit ©rbitterung. „Seine Siebe, beiter fobereid) nid)ts.“
„SSSnfjr&flffig, tiebev SJubrep, Seine ©nnft fdjeintetmab Ieid)tev Dtatur, ba Sein befd)eibencv Sinn fo(•ang jögerte, biö Sn fte in Slnfprud) nnf)inft. 3d)glaube c» bauerte eine f)itbfd)e 21nja()( 3at;re bib SitSein ©emitth jit ihrer Slueiibung gehörig getriiftigthatteft.“
„Sph mid), Worten!“ rief Qlubret) mit unter*briitter Shnpftnbung. „3mmer marjl Sn mein Sieb*tingsbruber. S3on meiner erften Äinbljeit au roanbfejid) mein Sjcrj Sir ju. SBeist Sn nod), mie mid)rinmat ein jorniger ©tier oerfotgte unb Sn, ba»matä erft gehn 3ahr att, Sidc ihm in ben 2Begmarfft unb mid) mit ©efaljr Seine» eigenen Sebenö»ertheibigteft? ®(aub(t Sn, id) föntte je fo etwas»ergeben, fo jung id) and) barnatö mar? 5Rie=nialb, Worton, niemals!“
9tod) eh id) antroorfen tonnte, ging bie Sljürauf litib ber3tbbe trat herein. „Äinber,“ fagte er,unb baö cinjige Sid)t im 3immer marf feinen roden©d)eitt auf bie unbewegten, ftarren, gebictenbcn3iige — „Äinber, feib moju @ud) ber Fimmel be*ftimmt h«t — grennbe unb Vorüber, Worton, id)