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(»affen Seibetbiinne pertiehen haben. 3>* ©atjrheitbatte er nid)t über adffunbjroanjig Sabre, aber biehohe, breite ©tim war fo mit Sinien imb gurd»engejeidinet, feine SOtiene fogefejt unb ruhig, feine gi-gut entbehrte ber jugcnbtid)en 9>iunbung unb ©demütig*fraftfofef»r, baß feine ©rfdjeinnng umuiberfte(»[id) ben©inbrut eincb bebcufenb älteren ©tarntet mad)fe.©nthattfam bit jutn fortmäbrenben jungem unbin häufigen, ftreugen 2lnbad)tnbuitgen regelmäßigmie eine ©iafdfitte, mar er ben Suftbarfeiten nnbSSeftrebnngen ber Jugei'b iunerlicl) fo wenig l»inge-geben, att er ätiffevlid) ctroat »on beten grifdfheitunb SStiite befaß.
Uebrigettt erfdfien fein ©rnfi beinetmegt attjener bebentungtofe ©dreier für ©eiftetfdjmäche,roetdfe fttoebefoucaulb fo freffenb „bie ©teitnereibet Äörpert“ genannt hat. 3>ie 93ietfcifigfeit, bieSiefe feiner ©etehrfamfeit hielt bie ütdjtung roll*bontmen aufrecht, roefdje unmittbüvtich burd) fei«SBenehmen eingeftött ronrbe. ©ichft ju fagen oonfeinen Äentniffen in be« tobten Sprachen, hafteer außer feiner eigenen nod) bie übrigen lebenbeuS?aupfmunbarten ©uropat, nämtid) bie engtifdie,itatienifdfe, bentfchc unb fpanifche, inn, unb brüftefich in benfetben fo genau unb fliefenb mie ein ©in*gebortier aut. Unb nicht Mot im Seffj bet ©d)tüf*fett ju biefen »erfdjiebenen S3orrathtfammern bet©eiflet hefanb er ftd), fonbern hafte fid) and) mitihren ©djäjen felbft autgeviiftet. ffirjogen in @f.