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im befieu Saft“ — pflegte ev mit (etidifenbem ?fugunb erhöhter $arbe ju feigen — „Geben im befielt Saltein Seufefömerf.“ ©feidimol bavf man nieijf nu=nehmen, ©ir SSSiffiam Seocreup fei ein ungafanferfWtenfd) geroefen. 3m ©egenffieir, nie baffe bas fdjöne©efdiledif einen untermiirfigern ober ergebenem©iener. 2Bie feinem Safiirbaffett nad) einem’weisfen Wfatin nidjfb meniger giemfe, a(ö bie ©be, fojiemfeibm itidifs mebv, afb bie ^(anfefeien ber Siebe.
©r baffe bie ©dftuädie aftev Seufe, ©dimajbaf*figfcif, nnb erjiiffe bie migigfleit ©efdiidifen vonber ©elf ohne ein Sßort anijnfaffen a fe bie Pointe.Diefe Qfubfaffuug riibvfe nid)t oou SDtangcf an ©e=bäd)fnifj eher an Sanne/ fonbevn (ebiglid) vomSfbgaitg bev 23oöbeit tyx, bie affen ©pabmadferitjutommf. 9lid.it über bie Sippen bringen fonufe evbie SBicbcrbofiiug eineö ©fadiefmorf», fefbfl auf ei>neu SSerfforbenen ober llnbanfbareu. ©efangte eran beu tropfen ©affe, meUtc bas 2(utgctifd)te pt<fant madien fofffe,. fo brad) bie 5Rild) ber nrenfddi*dien ficrfeubgüte miber feinen SfBiffcn bttrdv nnbfdiroemmte bab Sröpfleiu meg. ©r mar ein ‘ fd?ö=ueb ffiracE bab ein menig friib an ©an» nnbSraubgefdieifertbaffe, bebbalb aber oieffeidit nur umfo anfiebenber mürbe, ©ein bofer SfBudie erinnerteeinigermaßen au ben jovialen aff eugfifdien lim»fang, unb auf feinem ©eftdif fpieffen Oufinütfjig-feit unb guteb Seben if>r Siidjefn unb ihre @tra=len in einanber. 3n. feinem Sfiifug mar er um