Druckschrift 
5 (1834)
Entstehung
Seite
109
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weniger: aber einen fDfenfcljen, bet Me S«higEct=ten SBctbcr ju oercincn fehlen, unb überbieb rottbem Oiegenteu aubgcjcichnet unirbe, Mett er füreinen gefährlichem SRcbcnbulcr, alb bie unfdjäjbaresperfon, wcld?e feinen SGcrbacht erregte, wirflid)war.

Snbcffcn flimmerte id) mtd? wenig um bieafeweggrünbe beb ehrlichen StRanncb. 2lbenteucrhatten für mtd) immer einen grbfertt 9tcij, albein üppigeb Sieben, unb eb fügte ber SRatur met=uer 3iuhmliebe weit mehr ju, 2lubjeid?uung aufirgettb eine ehrenvollere 3lrt, alb burd) S5egünfbi=gung an einem Jpof ju gewinnen, ber fo hoi,haltlob unb roüft war, wie ber beb SKegenten. Jpictalb Jpofmatm bab mcifle ©tüf ju machen, l)icpber unterhaltenbfte ®eband)«i fein. 3ld?! bab 9Ser»gnügen ift, wenn fein ©egenfianb bem Jpergenfremb bleibt unb fein ltebermafj ben ©efchmafanwibert, fdjlimmcr alb Sangeweile cb i(t einegelter! Hub jener teufet in Jonfonb Suftfpicl,wtd) vielleicht nidjt bcbcutcnb uen ber 2Bal)i'heitab, wenn er verftdjert, bie finalen in feiner Jpei=mat feien eine dturjwcil gegen bab Sebett cinebSRobemcnfchcn.

Ser Jpcväog »on Drleanb empfing mtd? amfolgcnbett SERorgen mit nicht alb gcmehnltdjer Sonshotutuie. 2Ble ®d)abc, bajj ein fo gutmütigerSürft ein fo fchled)tcr 9Rcnfd) fein mubte! Steterunb jwanglofer, alb fein mürbfger £el?rer, pevbret: