Druckschrift 
5 (1834)
Entstehung
Seite
26
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©in fjof, Jj&fnngc un5 ein Äbnig.

3* glaub eg roar am jmciten Sag nach bte=ferngxfic bet 2>crniinft," bajj cg £orb Söottug^brofe für räthlid) faitb, fid) nad) £t)üti jurüfjujieshen, big er über ferne Fünfttgen 5>?faj3vegebn et=nett beftimteu @ntfd)(tt§ gefaxt hätte. 2Bir nah*men jävtltd)cn 9lbfd)ieb non einanber. 9iad)bemer mir feine eigenen ^ianc für bie gnfitnft üorgclcgt,.fpradjen mir et> mirnng trennten, nodjein SBentg überbie meinigen. Dbmol dfattjolif unb gögiing S07on=treuiig, obmol flüditig aug (Sngianb unb ohne Jpoff=nungen auf bag Jipaug J?aiino»cr, mar id) für beit(SöeMÜer unb feine Sadie fetnegmegg günfbtg ge=flimt. 3di tiiüdjte mol rotffen, üb btefeö @e=ftänbnljj ©ngiänbcru beg näd)(tcu 3<thtl)unbertg feit«fam fdjetnen mirb. ©nglänbcm bet* jejigen geitfttib ein römifcher ÄatboliE unb ein 2(ni)änger begspfaffentinung unb ber SEnrannct; SBorte für etner=lei Sache, a[g üb mir nicht mit eben bem ®rtmm,mte jebe anbere dbriftengemeinbe, über Zehntenunb Steuern Unficherhelt beg Sigeuthumg oberroiilEürllcfce ©efcje murren fönnten. 9iein, nieliebte td> bie Sadie ber Stuartg, utiglüflich unbfülglid) ithetinahme erregeub biefeg güvftenge=fd)led)t aud) mar. Stirch eine troj ihrer Itngereimthef