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„Möglich!" entgegnete bte gute ©ame. „©ermäste es ln bet ©bat ln bet ffierftellung wett gesbrad)t haben, bet mich hlntergehen tonnte."
„ 2lbet welchen Statt) würben ©le mir für btegcgemvärtlgeÄrlfe geben? Qln welche gartet foH ichmich anfchlieücn — welchen 3nbl»lbuen fchmclcheln ?"
SitchtS, wie Ich bereits entbeft hatte, unbwie bereits »on mir bcmerft worben Ifl, war betunfdmjbarcn grau »on Satjac wlbertld;er, alswenn ffe gerab heraus gefragt würbe; nie gab |iebarauf Antwort.
„9lun wirtlich, eS freut mich fehr," fprach fte,fld) ju einer langen Siebe anfchlfcnb „bajj fie michum Sefdjclb fragen, unb Ich will Shnen ben heftenSiatl) geben, ber ln meiner 9)?ad)t fleht. „Ecou-te/, dono; — ©le haben bstn Jperjog »on 9Mnegefehen?"
„ SlllcrblngS!"
„j?m! hm! (SS wäre nicht übet ftd) an Ihnaniufd)lte|eu; aber — ©le errathen mld) — @tc»etlichen. — ©amt wlffcn ©le, mein ©ohn, Iflba bet Jperäog oon Orleans — »crgnügungfüchtlg— »oU ©alent — aber ©le wlffen — ba tfl einwenig — wie nennen ©leS? — ©le »erflehen.2BaS ben .£etjog »on 93ourbon betritt, fo Ift erein gänjllcher (SlnfaltSplnfel; — nld)tS befto we=utger mitffen wir überlegen, — nichts helfet alSUcberlegung — glauben ©le mir ein SiplomatRauheit nie rafch. Jplnffchtllch ber grau »on 9Jtatn=