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tctö erbe, ererb’ lefe auch feine ©anföarfeit unbbaö giel feiner SSeftrebungen."
„2Bol gcfprochen, mein .Sperr," entgegneteSubwig. Jßier richtete ich meine ©life noch ein*mal empor, tmb hemerfte baß bie feinigen auf michgeioanbt waren. „SBolgefprocßen," loieberholte ernach einer Eieinen spaufe. „3nbem mir 3t)nentiefe Slubtenj gemährten, gaben nur und nicht un=gern ber Hoffnung hin, baß ©ie fich unferem Jpofanjufchließen wünfdjten. ©ie geit fobert," (hierglaubte id> bie ©timmc bed alten -fiönigd uerlie*re etwad oon ihrer Jeftigfcit,) „bie SBeweife 3h erer ©ienftbefliffenßeit nicht in berfelben Saufbahn,in welcher 3br SSater für gratifreid) unb für jtd>felbft Sorbecren gewann. Slber wir werben nichtperfäumen, wenn nicht 3hrcm ©egen boeß 3hrenftalenten einen SBirfungfrcid anjuweifen."
„©iefer ©egen, ©ire," hemerfte ich- „ber mirpon eurer fTOajeftät gegeben würbe, foil auf 3ß=reu SBefehl jeben Sfngenbtif gegen jebe Nation,mit afubnahme einer einjigen, gezogen werben,unb inbem ich Surer fDfajeitat ®unft für bie %\ufunft erbitte, fud)’ ich nur einen 2Beg, auf weisehern ich meinen ©auf für bie ißergangenheit be»weifen Eann."
,,SSSir jweifeln nicht," erwieberte Subwig,„baß, wie oiele Unbanfbare wir auch burchbie ©eweife unferem SBolwollend machen mögen,©ie felhft nicht unter biefer paijl fein werben."