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einen Slnbetn benft, ald ait ftd) felbft. 3<b fennefeinen gröfern SSeweid oou 9Sarrbcit."
„ Sld) — mon aimablc ami," rief (5b«nitCU,„Sie haben ben boöbnftcflcu 2Bij ber mir je porgesfommen. 3cf> f«nn nicht umbin, mtd) in 3bre©pracbe ju perlteben, wäbrenb id) 3I;re SlnftcbtenbafTe."
„Weine Sprache gehört mir felbfb, meineSlnftdjten ftnb bie ber ganzen 2Belt," antworteteJßamilton. „Stber werben mir beut Sibenb benjungen Streuet nicht ju feben befommen? 2Badfür ein beaaubernber Wenfd)!"
„3a," erwieberte SBouIainpiHicrd. „er fagte,er werbe etwad fpat fommen; auch erwart’ Id)gontenclle; ©er aber erfd;eint oor bem Slbcnbcfsfen nid)t. ©iefen Worgeti fanb ich Ü)it im ©e=fpräcb mit meinem S\ od) über bie befte Slrt ©parsgetn ju bereiten. 9teulid) fragte id) ihn, weld)er©d)rift(Mer oon Sillen, Slntifen wie Woberncn,ihm bad meifte SSergnügen gemacht habe? 9Sad)einer fleinen if'anfe antwortete ber föfUiche SUte:— „©apbnud." — ©apbnud! wicberbolte id), 2Berjutn ©cufet ift ber? ei, erwiebecte gontenelle,mit ©brauen ber ©anfbarfeit in ben woiwollenbenSlugen, id) batte ba einige ijppoEonbrifcbe 23or|tel=lungen aid ob bie ©ouperd nngefunb wären. ©a=Pbnud aber ift ein alter Slrjt, ber bad ©egcntbcilverfichert; beim er erflärt — bettfen ©ie, greunb,