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daß fic ihn am Ende erhört, gerade weil sic ihn an-fangs verschmäht hat. Und selbst diese Möglichkeit warbei so verzweifelten Umständen nicht zn verachten. Dcß-halb nahm er die Miene, die Haltung, die Stimmeherzbrechender aber ergebener Verzweiflung an, ertrug in seinem Schmerz einen Adel und eine Groß-mnth zur Schau, welche Evclincn schnell rührten undsie überraschend wie im Sturm gewannen.
„Es ist mir genug," sagte er in betrübtem undbebendem Tone, „völlig genug zn wissen, daß Siemich nicht lieben können — daß cö mir nicht gelingenwürde, Sie glücklich zu machen: sagen Sic nichts mehr,Evclinc, sagen Sic nichts mehr. Lassen Sic michIhnen wenigstens den Schmerz ersparen, den IhrerGroßmnth meine Qual bereiten muß — ich entsageallen Ansprüchen ans Ihre Hand: Sic sind frei! —mögen Sic glücklich werden!"
„Oh, Lord Vargravc! oh Lnmlcy!" sagte Evclincweinend und von tausend Erinnerungen an frühereJahre bewegt. „Wenn ich Ihnen nur ans andere Weisemeine dankbare Anerkennung Ihrer Verdienste — Ihrernur allzu parteiischen Schätzung meiner Person —meine Hochachtung gegen meinen verstorbenen Wohl-thätcr beweisen könnte — dann, gewiß, aber ehernicht, könnte ich glücklich scpn. Oh! daß dieser Rcich-thum, nach dem ich so wenig Verlangen trage, mehrzn meiner freien Verfügung stände; aber, wie cs nuneinmal ist, an dem Tag, der mich in den Besitz des-selben setzt, soll er unter Ihre Verfügung, Ihr Gut-