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mit Ihnen gefährdet wurde, diese Heirath mir eineuntergeordnete Rücksicht wnrdc. Lord Vargravc's Testa-ment selbst beweist dieß. Er legte Evclincn die Ver-bindung mit Ihnen nicht als unerläßliche Bedingungauf; — er setzte nicht den Verlust ihres ganzen Ver-mögens als Strafe auf ihre Verwerfung dieses Bun-des. Durch die beschränkte Summe des verloren ge-henden Geldes bczcichnctc er den Unterschied, den erzwischen einem Befehl und einem Wunsch machte. Undgewiß, wenn Euer Lordschaft alle Umstände erwägen,muffen Sie selbst der Ansicht sehn, daß mit dieser Baß-stimme und den am Titel haftenden Besitzungen IhrOheim Alles that, was nach weltlicher Betrachtungs-weise die Billigkeit und selbst die Zärtlichkeit von ihmverlangen konnte."
Vargravc lächelte bitter, sagte aber nichts.
„Und wenn dicß bezweifelt werden sollte, so habeich noch einen klareren Beweis von seinen Absichten.So groß war sein Vertrauen auf Lady Vargravc, daßSie in dem Brief, den er vor seinem Tod an sieschrieb und den ich jetzt Euer Lordschaft vorlcgc, findenwerden, wie er nicht nur ausdrücklich der Lady Var-gravc eigenem Gutdünken anhcimstcllt, Evclincn dieGeschichte mitzuthcilcn, wovon sie jetzt noch nichts weiß,sondern auch klar das Verfahren bezeichnet, welches erin Beziehung auf Evclinc und Sie befolgt wünschte.Erlauben Sic mir, Ihnen diese Stelle zu zeigen."
Hastig durchlief Vargravc's Auge den ihm cinge-händigten Brief, bis er an folgende Stelle kam: