Druckschrift 
3 (1838)
Entstehung
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„Komm zurück, Sophie! — Cccilia, bleib da!"sagte Mr. Mcrton, seine Hcmdkrausc glättend.

„Oh, die liebe Evp! die arme gute Evp! — Evpist krank!" sagte Sophie. „Ich darf zu Evp gehen! -ich muß gehen, Papa!"

„Nein, meine Liebe, du bist zu laut; die Kinderfind ganz verzogen, Mr. Aubrep."

Der alte Mann sah sic wohlwollend an und zogfic an sein Knie; und wahrend Cissp ihm sein langesweißes Haar streichelte, und Sophie redselig von Evpschwatzte, wie hübsch und gut sic scp, .hüpfte Lord Var-grave ins Zimmer.

Als er den Geistlichen erblickte, leuchtete sein offe-nes Gesicht auf von Ucbcrraschuug und Freude; — ereilte auf ihn zu — faßte ihn bei beiden Händen —drückte seine herzlichste Freude aus, ihn zu scheu —erkundigte sich zärtlich nach der Ladp Vargravc — undsein Entzücken verschwand nicht eher als bis er außerAthcm war und Mrs. Mcrton und Caroline, zurück-kchrcnd, ihn von der Miß Camcron Uuwohlscpn be-nachrichtigten; und wie er noch vor einem Augenblickganz Freude gewesen, so war er setzt ganz Bctrübniß.

Das Essen ging ziemlich trübselig vorüber; dieKinder, zum Nachtisch wieder hcrcingclasscn, erheiter-ten die ganze Gesellschaft ein wenig; und als sic unddie zwei Damen wcggingcn, stand auch Aubrep raschauf, wieder zu Evclincn zu gehen.

„Gehen Sic zu Miß Camcron?" sagte Lord Var-gravc; „bitte, sagen Sic ihr, wie unglücklich mich ihr