Druckschrift 
3 (1838)
Entstehung
Seite
130
Einzelbild herunterladen
 

130

aufgeklärt durch seine Unterredung mit seiner Schü-lerin; mir Eines schien unzweifelhaft ihre freudigeBereitwilligkeit, in das Landhaus und zu ihrer Mutterzurückzukchrcn.

Evclinc konnte sich nicht so weit fassen und sam-meln, um sich unter die Gesellschaft im Speisezimmerzu getrauen; und Aubrcy ließ sic, als die zweite Tisch-'glockc ertönte, allein und übcrbrachtc ihre Entschuldi-gung an Mrs. Mcrton.

Ei du liebe Zeit!" sagte die würdige Frau,ichbin so in Angst ich dachte doch, Miß Camcron habebeim Frühstück angegriffen auSgcschcn; und cs waretwas Krampfhaftes in ihrer Laune; und ich vcrmuthc,die Ucbcrraschung Ihrer Ankunft hat sic unwohl ge-macht. Caroline, meine Liebe, du thätest gut, zu ihrzu gehen und sic zu fragen, was sic aus ihr Zimmergebracht wünschte etwas Suppe und einen Hühncr-slügcl."

Meine Liebe," sagte Mr. Mcrton etwas pompös,ich meine die der Miß Camcron schuldige Achtungerheische, daß du selbst Carolinen begleitest."

Ich versichere Sic," sagte der Geistliche, in Un-ruhe über die Lawine von Höflichkeit, welche die armeEvclinc bedrohte,ich versichere Sic, Miß Evclinewürde jetzt am liebsten allein bleiben; wie Sic sagen,Mrs. Mcrton, Ihr Geist ist etwas aufgeregt."

Aber Mrs. Mcrton hatte, mit einer entschlüpfen-den Verbeugung, schon das Zimmer verlassen und Ca-roline mit ihr.