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und stieg in den Wagen. Aber Maltravcrs fehlte noch.Er war wirklich von hinten noch einmal in das Hansznrückgckchrt, »nd ging noch einmal in das kleineWirthszimmcr. Es war Etwas, noch einmal einenMann zu sehen, der Evclincn so bald sehen sollte!
„Wenn ich mich nicht irre," sagte Maltravcrs,„sind Sic der Mr. Anbrcy, von dessen Tugenden ichoft Miß Eamcron mit Entzücken sprechen hörte? Wol-len Sic an mein aufrichtiges Bedauern darüber glau-ben, daß unsere Bekanntschaft jetzt so kurz ist?"
Wie Maltravcrs dicß sagte, lag in seinem Gesicht— in seiner Stimme — eine schwermüthige Milde,welche den guten Pfarrer gar sehr gewann. Und alsAnbrcy seine edlen Züge und seine stolze Haltung be-trachtete, da wunderte er sich nicht mehr über denZauber, den er, wie es schien, über die junge Evelincausgeübt hatte.
„Und darf ich nicht hoffen, Mr. Maltravcrs,"sagte er, „daß in kurzem unsere Bekanntschaft sich er-neuere? Könnte nicht Miß Eamcron," setzte er mitLächeln und mit einem forschenden, scharfe» Blick hin-zu, „Sie nach Dcvonshirc locken?"
Maltravcrs schüttelte den Kopf, »nd etwas nichtgut Verständliches murmelnd, verließ er das Zimmer.Der Geistliche hörte das Rasseln der Räder; und derWirth trat ein ihm zn melden, daß auch sein Wagenbereit stehe.
„Dahinter ist etwas," dachte Aubrcp, „was ichnicht fasse. Sein Benehmen — seine zitternde Stimme —