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„Maltravers," versetzte Clevcland, etwas eitel aufden Eindruck, den seines gewesenen Mündels Namehcrvorbringcn würde.
Der Pfarrer — denn er war cs — stutzte undwechselte die Farbe.
„Maltravcrs! aber er ist doch nicht im Begriff,die Grafschaft ;u verlassen?"
„Ja, auf einige Monate."
Hier trat der Wirth ein. Vier Pferde, welche nurerst vierzehn Meilen gemacht hatten, waren eben imHof wieder angckommen. Ob Mr. Maltravcrs zweidavon diesem Herrn abtretcn könne, der in der Thatseine Bestellung vor ihm gemacht hatte?
„Gewiß!" sagte Clevcland; macht nur schnell."
„Und ist Lord Vargravc noch bei Mcrtons?"fragte der Pfarrer nachsinncnd.
„O ja, ich glaube so. Miß Eamcron soll sichsehr bald mit ihm vermählen — ist cs nicht so?"
„Ich kann es nicht sagen," versetzte Anbrey, ziem-lich verwirrt. „Sic kennen den Lord Vargrave, Sir?"
„Ganz ausnehmend gut."
„Und Sic halten ihn der Miß Cameron würdig?"
„Das ist eine Frage, die sic zu entscheiden hat.Aber ich sehe die Pferde sind angespannt. Guten Tag,Sir! Wollen Sic Ihrer schönen jungen Freundinsagen, daß Sic einem alten Herrn begegnet sehen, derihr alles Glück wünscht; und wenn sic nach seinemNamen fragt, nennen Sie ihr Clevcland."
Mit diesen Worten verbeugte sich Mr. Clevcland