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Schicksals.' war in der Brust dieser niedrigen Fremdenein Gchcimniß verschlossen, das von dem entscheidend-sten Einfluß auf MaltravcrS Lcbcnsglück scyn mußte!
„Wo geht er hin? Wo geht der Squire hin?"fragte Frau Elton ängstlich.
„Gute Frau!" sagte der Herr der Hütte, „esheißt, er gehe aus einige Zeit ui fremde Länder. Aberer wird bis Weihnachten zurück scyn."
„Und bis Weihnachten bin ich vielleicht dahin fürimmer;" murmelte die Kranke.
„Aber was kümmert ihn diese Geschichte — waskümmert sic irgend Jemand?"
Auf der ersten Station wurden MaltravcrS undsein Freund eine kurze Zeit hingchaltcn wegen Mangelsan Pferden. Lord Naby's Haus hatte sich in der vor-hergehenden Nacht mit Gästen gefüllt, und die Ställedieser kleinen Herberge, geschmückt mit den Wappcn-zcichcn der Naby's, ungefähr zwei Meilen entfernt vondem Sitz des vornehmen Mannes, waren durch zahl-reiche Znrückkchrcndc von KnareSdcan in Anspruch ge-nommen und erschöpft worden. Es war ein ruhiges,einsames Posthaus, und Geduld, bis einige abgehetztePferde zurückkämcn. war das einzige Mittel — derWirth, die Reisenden versichernd, er erwarte jedenAugenblick vier Pferde zurück, lud sie ein, hineinzu-kommcn. Der Morgen war kalt und das Feuer demMr. Clcvclaud nicht unerwünscht; so traten sic in diekleine Wirthsstnbc. Hier trafen sic einen ältlichen Gent-leman von sehr einnehmendem Wesen, welcher ebenfalls