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Sie verlangen — Rcichthmn? — Sind Sie nichtmeine Freundin? — bin ich nicht reich genug fürbeide? — Rang? — was kann er Ihnen geben, dasSie entschädigte für das Elend einer Verbindung ohneLiebe? Bitte, verzeihen Sic mir, daß ich so spreche,halten Sic mich nicht für anmaßend oder schwärme-risch — aber gewiß, gewiß, ich weiß aus der Erfah-rung meines Herzens, was das Ihrige leiden muß."
Caroline drückte bewegt ihrer Freundin Hand.
„Sic sind eine schlimme Trösterin, Evclinc; —meine Mutter — mein Vater werden mir eine ganzandere Lehre predigen. Ich bin aber in der That när-risch, daß ich so betrübt bin, da ich das Ziel, wor-nach ich strebte, gewonnen! der arme Doltimorc! —er kennt wenig das Wesen, die Gefühle des Weibes,das er zur Glücklichsten ihres Geschlechts wähnt ge-macht zn haben! — er kennt wenig —" Caroline stockte,wurde blaß wie der Tod und fuhr dann rasch fort:„Aber Sic, Evcline, Sie werden dasselbe Schicksalhaben; wir wollen es mit einander ertragen."
„Nein! — nein! — glauben Sie das nicht! Woich meine Hand gebe, da gebe ich auch mein Herz!"
Jetzt stand Maltravers halb auf und seufztehörbar.
„Still!" sagte Caroline bestürzt — im selbenAugenblick brach auch der Whisttisch auf — und Clcve-land trat zu Maltravers.
„Ich stehe zu Ihren Diensten," sagte er; ich weiß,Sic wollen nicht zum Souper bleiben. Sie finden