Druckschrift 
3 (1838)
Entstehung
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er könne zu durchaus nichts nütze scyn. Wenn maneinen Mann einen Genius nennt, so will das so vielsagen, als: man müsse ihm alle gute Sachen dieserWelt vorenthaltcn! Er taugt nirgends hin als in eineDachkammer! Man gebe einem Genius ein hohes Amt mache einen Genius zum Bischof oder zum Lord-kanzlcr die Welt würde sich oberst zu unterst nm-kchrcn! Sie sehen, Sic sind selbst ganz erstaunt dar-über, daß ein Genius auch nur ein Grafschastsbeamtcrseyn und den Unterschied eines Spatens und einerHaue wissen soll! In der That, man nimmt still-schweigend an, ein Genius sey das unwissendste, un-praktischste, unnützeste, trägste Wesen, das je auf zweiBeinen ging. Nun, wie ich ins Leben cintrat, hüteteich mich wohl davor, daß Niemand mich für einenGenius halten sollte und erst in den letzten paarJahren habe ich mich ein wenig aus meiner Schaalchervorgctraut. Es ist mir dcßhalb nicht besser gegan-gen; ich kam schneller vorwärts, so lang ich nur einganz bescheidener Arbeiter und Schanzgräbcr war. DieWelt ist so vernarrt in die drollige Fabel vom Hasenund der Schildkröte sic glaubt wirklich, weil sichnehme die Fabel als Wahrheit) eine Schildkröte Ein-mal einen Hasen überwand, alle Schildkröten vielbessere Läufer scyen, als je die Hasen scyn können.Mittelmäßige Männer haben das Monopol der Brod-laibc und Fische; und selbst wenn das Talent im Lebencmporkommt, so ist cs ein Talent, das sich von derBulwer's Romane. l-XX. 5