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er könne zu durchaus nichts nütze scyn. Wenn maneinen Mann einen Genius nennt, so will das so vielsagen, als: man müsse ihm alle gute Sachen dieserWelt vorenthaltcn! Er taugt nirgends hin als in eineDachkammer! Man gebe einem Genius ein hohes Amt— mache einen Genius zum Bischof — oder zum Lord-kanzlcr — die Welt würde sich oberst zu unterst nm-kchrcn! Sie sehen, Sic sind selbst ganz erstaunt dar-über, daß ein Genius auch nur ein Grafschastsbeamtcrseyn und den Unterschied eines Spatens und einerHaue wissen soll! In der That, man nimmt still-schweigend an, ein Genius sey das unwissendste, un-praktischste, unnützeste, trägste Wesen, das je auf zweiBeinen ging. Nun, wie ich ins Leben cintrat, hüteteich mich wohl davor, daß Niemand mich für einenGenius halten sollte — und erst in den letzten paarJahren habe ich mich ein wenig aus meiner Schaalchervorgctraut. Es ist mir dcßhalb nicht besser gegan-gen; ich kam schneller vorwärts, so lang ich nur einganz bescheidener Arbeiter und Schanzgräbcr war. DieWelt ist so vernarrt in die drollige Fabel vom Hasenund der Schildkröte — sic glaubt wirklich, weil sichnehme die Fabel als Wahrheit) eine Schildkröte Ein-mal einen Hasen überwand, alle Schildkröten vielbessere Läufer scyen, als je die Hasen scyn können.Mittelmäßige Männer haben das Monopol der Brod-laibc und Fische; und selbst wenn das Talent im Lebencmporkommt, so ist cs ein Talent, das sich von derBulwer's Romane. l-XX. 5