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langte darnach, Maltravers näher zu kommen, wäh-rend etwas Fremdes und Kaltes in dem Benehmendes Letzter» ihn doch zurücksticß.
Als Legard fort war, folgte ihm Maltravcrs mitden Blicken: „Und dieß ist der Mann, den, wie Clcve-land meint, Evcline lieben sollte. Ich könnte ihv ver-zeihen, wenn sic Vargravc hcirathct. Unabhängig vonder gewissenhaften Rücksicht ans einen letzten Willen,welcher die Verbindung gewünscht, hat Vargrave Witz,Talent, Verstand — und dieser Mann hat nichts alsdas schöne Fell eines Panthers. Hatte ich Unrecht ihnzu retten? Nein. Jedes menschliche Leben hat, glaubeich, seinen Nutzen. Aber Evcline — ich konnte sicverachten, wenn ihr Herz sich von ihrem Auge zumNarren halten ließe!"
Diese Betrachtungen waren höchst unbillig, Legardbetreffend; aber cs war eine Art Ungerechtigkeit, wiesic der Mann von Talent oft begeht gegen den Man»von äußerlichen vorthcilhaftcn Eigenschaften nnd dieder letztere noch öfter dem Mann von Talent mitWucher zurückgibt. Wie Maltravcrs solche Selbstge-spräche führte, trat Mr. Clcveland an seine Seite.
„Kommen Sie, Ernst, Sic müssen diese unglück-lichen Mertons nicht länger äußern. Wenn Sic sofortfahrcn, wissen Sic was Mrs. Harc und die Weltsagen wird?"
„Nein. - Was?"
„Sic scyen von der Miß Merton abgcwicscnworden."