Druckschrift 
3 (1838)
Entstehung
Seite
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Maltravcrs blickte ernst, antwortete aber nicht.Legard fuhr mit steigender Röthc fort:

Ich kann nicht sagen wie leid cs mir thut, daßes noch nicht in meiner Macht steht, mich meinerSchuld zu entledigen aber"

Wenn jenes der Fall ist, werden Sie es thun.Ich bitte, denken Sie nicht mehr daran. Gehen Sicin die Nektorei?"

Nein, diesen Morgen nicht; in der That verlasse

ich B-shirc morgen. Eine angenehme Familie,

die Mertons."

Und Miß Cameron?"

Ist gewiß schön und sehr reich. Wie konntesic nur daran denken, den Lord Vargrave zu heiratheii der so viel älter sie, die so viele Anbeter habenkönnte?"

Gewiß aber nicht, solang sic einem Andern ver-lobt ist."

Dicß war eine Feinheit des Gefühls, welche Lc-gard, obgleich ein ehrenhafter Mann nach den Begriffender Welt, nicht ganz begriff.Oh!" sagte er,daswurde ja von einem crcentrischcn alten Verwandten-ihrem Stiefvater, glaube ich, so ungeordnet. MeinenSie denn, sie sey durch eine solche Verpflichtung ge-bunden?"

Maltravcrs antwortete nicht, sondern unterhieltsich damit einen Stock ins Wasser zu werfen und einenseiner Hunde darnach zu schicke».

Legard sah ihm zu und sein warmes Gcmiith vcr-

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