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Maltravcrs blickte ernst, antwortete aber nicht.Legard fuhr mit steigender Röthc fort:
„Ich kann nicht sagen wie leid cs mir thut, daßes noch nicht in meiner Macht steht, mich meinerSchuld zu entledigen — aber —"
„Wenn jenes der Fall ist, werden Sie es thun.Ich bitte, denken Sie nicht mehr daran. Gehen Sicin die Nektorei?"
„Nein, diesen Morgen nicht; in der That verlasse
ich B-shirc morgen. Eine angenehme Familie,
die Mertons."
„Und Miß Cameron?"
„Ist gewiß schön — und sehr reich. Wie konntesic nur daran denken, den Lord Vargrave zu heiratheii— der so viel älter — sie, die so viele Anbeter habenkönnte?"
„Gewiß aber nicht, solang sic einem Andern ver-lobt ist."
Dicß war eine Feinheit des Gefühls, welche Lc-gard, obgleich ein ehrenhafter Mann nach den Begriffender Welt, nicht ganz begriff. „Oh!" sagte er, „daswurde ja von einem crcentrischcn alten Verwandten-ihrem Stiefvater, glaube ich, so ungeordnet. MeinenSie denn, sie sey durch eine solche Verpflichtung ge-bunden?"
Maltravcrs antwortete nicht, sondern unterhieltsich damit einen Stock ins Wasser zu werfen und einenseiner Hunde darnach zu schicke».
Legard sah ihm zu und sein warmes Gcmiith vcr-
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