Druckschrift 
3 (1838)
Entstehung
Seite
23
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für dcn Anfang. Dann cineParlamcntsstcllc! Ei, waskann denn Ihr Grnnd scpn, Sich zn bedenken?"

Es lag etwas Bcdcntsaincs und Forschendes imTon der Stimme, womit diese Frage gcthan wurde,was dem Oberst das Blut in die Wangen trieb. Erwußte nicht recht, was antworten; und er fing auchan zu glauben, er dürfe die angcbotcnc Stelle nichtausschlagcn. Ja, würde sein Oheim, von dem erganz abhängig war, zn der Ablehnung seine Zustim-mung geben? Lord Vargpavc sah seine Unentschlossen-heit und drängte ihn. Ze/)» Minuten lang bekämpfteer alle seine Bedenklichkeiten jeden Einwnrf; ersetzte alle Vorthcile des Postens wirkliche und ein-gebildete von jedem crfinnlichcn Gesichtspunkt ausdem Oberst ins Licht; er suchte ihn durch Schmei-cheln, durch nach dem Munde Reden, durch Schelten,durch Drängen zur Annahme zn vermögen; undgelang ihm am Ende thcilweise. Der Oberst erbat sichdrei Tage Bedenkzeit, worein Vargravc mit Wider-streben willigte; und dann stieg Lcgard in seinesOheims Wagen, mehr mit dem Aussehen eines Mär-tyrers als eines neugebackenen Beamten.

Aha!" sagte Vargravc, bei sich selbst lachend,als er einen Gang durch das Gut machte;diesesschönen Schelms bin ich jetzt los, »nd jetzt habe ichEveline ganz für mich allein!"