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Wege — und seine Täuschung durch das Verfehlen derHausbewohner; dann zog er den Oberst Legard beiSeite, der ungewöhnlich still und zerstreut schien undsagte zu ihm:
„Mein lieber Oberst, mein Besuch diesen Morgengalt mehr Ihne» als Doltimore. Ich gestehe, daß esmir eine Freude wäre, Ihre Talente für die Seite derRegierung gewonnen zu sehen; und da ich weiß, daßder Posten eines Intendanten der Artillerie in ein paarTagen durch die Beförderung von Mr. — — erledigtwerden wird, so schrieb ich, um mir den ersten Vor-schlag zu sichern — die heutige Post bringt mir dieAntwort. Ich trage Ihnen die Stelle au; und ichhoffe gewiß, binnen Kurzem Ihnen einen Sitz im Par-lament zu verschaffen. Aber Sie muffen ohne Verzugnach London eilen."
Vor einer Woche noch würden sich LcgardS höchsterEhrgeiz durch diese Stelle sehr befriedigt und geschmei-chelt gefühlt habe»; jetzt bedachte er sich.
„Mein lieber Lord," sagte er, „ich kann nichtsagen, wie dankbar ich Ihnen für. Ihre Güte bin;aber — aber —"
„Genug; keinen Dank, mein lieber Legard. Kön-nen Sie morgen in die Hauptstadt abrciscn?"
„In der That, ich glaube nicht;" sagte Legard.„Ich muß meinen Oheim zu Rathe ziehen."
„Für den kann ich stehen; ich forschte ihn aus,che ich schrieb — bedenkens Sie Sich's! Sic sind nichtreich, mein lieber Legard — es ist eine treffliche Stelle