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„Ihre Mädchen! — Hielt sich MrS. Camcron jein C*** auf?"
„Ganz gewiß; aber damals nannte sic sich Mrs.Butler — ein eben so hübscher Name, nach meinemGeschmack."
„Sie müssen Sich doch irren; mein Oheim hci-rathetc seine Gattin in Dcvonshirc."
„Sehr möglich," sagte der Brauer pfiffig; „Mrs.Butler verließ mit ihrem kleinen Mädchen die Stadteinige Zeit che Mr. Tcmplcton hcirathete."
„Nun gut, Sic sind klüger als ich," sagte Lumlcyein Lächeln erzwingend; „aber wie können Sic gewißwissen, daß Mrs. Butler und Mrs. Camcron eine unddieselbe Person sind? — Sie kamen nicht ins Haus —Sic konnten Lady Vargravc nicht sehen," (und jetztcrricth der schlaue Lumlcy, warum — wenn die Er-zählung richtig war — sein Oheim seinen alten Be-kannten nicht eingelassen hatte.)'
„Nein, aber ich sah die Lady ans dem Rasen,"sagte Mr. Winsley wieder mit einem sardonischenLächeln, „und ich fragte den Pförtner am Thorhans-chcn, als ich hinansging, ob dicß Lady Vargravc scy,und er sagte: Ja! Jndcß, mein Lord, Vergangenesbleibt Vergangenes — ich trage keinen Groll nach; —Ihr Oheim war ein guter Mann, und wenn er nurzu mir gesagt hätte: Winsley, sprechen Sic kein Wortvon der Mrs. Butler! so hätte er ebenso sicher auf michzählen können, als wenn er mir bei seinen Wahlenfünftausend Pfund cinhändigtc und sagte: Winsley —