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. Sic, was der Bauer in tausend Jahren scpn kann?^ Unzufrieden werden Sic sagen, — immer noch unzu-^ frieden. Ja; aber wäre er nie unzufrieden gewesen," so wäre er jetzt noch ein Leibeigener! Weit entfernt,^ dicß Verlangen nach Verbesserung des Zustandes er-sticken zu wollen, sollten wir cs als die Quelle einesi beständigen Fortschrittes segnen. Dieser Wunsch ist^ für ihn oft, was die Phantasie für den Dichter — ere trägt ihn in die Zukunft —
8pes lovet aZr>coIa8,
Oruru 8onant ferro, seck cunit inter opn? —>j cs ist in Wahrheit die allmäligc Umgestaltung des!! Wunsches der Verzweiflung zum Wunsche der Hoff-
- nung, was den Unterschied zwischen zwei Arten von
- Menschen macht — zwischen Elend und Glück!"
„Und dann koinmt die Krisis. Hoffnung re st zuThatcn. — Die stürmische Revolution, vielleicht der' bewaffnete Despotismus — das Zurücksinkcn in die, zweite Kindheit der Staaten!"
„Können wir, denen neue Kräfte zu Gebote ste-hen — neue Moralität, neue Weisheit — können wiraus der Vergangenheit auf die Zukunft mit Sicherheitschließen? In den alten Staaten bestand die Masseaus Sklaven; Civilisation und Freiheit blieben denOligarchen; in Athen 20,000 Bürger, 400,000 Skla-. ven! Wie leicht warf Abnchmen der Macht und Ent-, artung der Sitte in solchen Staaten eine HandvollSoldaten und Philosophen, ohne ein Volk, über den! Haufen! Jetzt haben wir keine Hemmungen des freien