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Unter solchen Gedanken ließ Lord Vargravc denMr. Doncc einen Satz um de» andern hcransstottcrn,bis endlich Se. Lordschaft, nach dem Kaffee klingelnd,sich streckte, mit dem Wesen eines Mannes, der da-durch seine Zufriedenheit und gute Stimmung zu er-kennen gibt, und sagte:
„Mr. Doncc, ich will nach Liste Court gehen,sobald ich kann — ich will cs besehen — ich will überAlles sichere Erkundigungen cinzichcn — ich will esin günstige Erwägung ziehen — ich stimme ganz mitIhnen überein, ich denke eS wird sich prächtig machen."
„Aber," sagte Mr. Donce, dem die Sache ganzausnehmend am Herzen zu liegen schien, „wir müssenuns beeilen, mein Lord, denn wahrhaftig — ja, inder That — wenn — wenn — wenn der BaronRoths— Roths—child — das heißt —"
„Oh, ja! ich verstehe — halten Sie die Sachegeheim, mein lieber Doncc; machen Sie Sich desObersts Anwalt zum Freund; halten Sic ihn ein wenighin, bis ich hincilcn ffann."
„Zudem, Sie sehen ein, Sic sind solch ein treff-licher Geschäftsmann, mein Lord — daß Sie cinschen,daß — ja, wahrhaftig, man muß auch Zeit habenden Kaufschilling anznschaffcn — die Papiere zu ver-kaufen zu einem an—anständ —"
„Ganz gewiß, ganz gewiß — ei du Zeit, wiespät cs ist! Es thut mir leid, mein Wagen wartet!
Ich muß zur Frau von L-."
Mr. Donce, der noch viel auf dem Herzen zu