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Bargravc plapperte so fort, um dem gntcn Bankierzu verstehen zu geben, daß seine Angelegenheiten imblühendsten Stande scyen; und er trieb auch währendder Essenszeit den Kreisel unaufhörlich, indem er Mr.Doucc's kleinen, ärmlichen, schnappenden, weißfisch-artigen Mund mit „ein Glas Wein, Douce," oder,„im Vorbeigehen, Mr. Douce," stopfte, so oft er sah,daß der Ehrenmann im Begriff stand die äschyleischcnFortschritte einer zweiten Person im Dialog zu be-werkstelligen.
Nachdem endlich die Mahlzeit gebührend vorüberwar und die Diener sich entfernt hatten, rückte LordVargrave, wohl wissend, daß Douce früher oder späterdoch zum Wort kommen mußte, seinen Stuhl ansFeuer, stellte die Füße auf das Geländer und rief,indem er seinen Claret hinuntcrstürzte — „Nun denn,Douce, was kann ich für Sie thun?"
Mr. Douce riß seine Augen so weit als nur thun-lich auf und schloß sic dann ebenso plötzlich; und mitdieser Operation fuhr er so lauge fort, bis er, nach-dem er sie so geputzt, daß sic unmöglich noch glänzen-der funkeln konnten, sich überzeugt hatte, daß er Se.Lordschaft nicht mißverstanden.
„In der That, also," begann er in seiner schüch-ternsten Weise „in der That — ich — wirklich EureLordschaft mißversteht — ich — ich — wollte mit Ihnenüber ein Geschäft sprechen."
„Nun gut, was kann ich für Sie thun? einenkleinen Gefallen, he? Eine hübsche Sinekure für einen