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Beförderung. Ein paar warnende Worte von Ihnenwerden ihm außerordentlich gut thnn."
„Gewiß ich will ihm eine Vorlesung halten. WollenSic heute bei mir speisen, Lnmley?"
„Nein. Ich erwarte meinen Mitpflcgcr, Mr.Doncc, zu Geschäften — ein tbte-ll-tüte-Dincr."
Lord Vargrave hatte, wie er dachte, sehr listigden Mr. Doncc übcrschwatzt, daß dieser Vargrave'sSchuld für den Augenblick noch stehen ließ; und in-zwischen hatte er den Mr. Doncc mit herablassendenHöflichkeiten überschüttet. Der Ehrenmann hatte zwei-mal bei Lord Vargrave und Lord Vargrave zweimalbei ihm gespeist. Die Veranlassung zu der heutigenvertraulicheren Zusammenkunft lag in einem Brief vonMr. Doncc, worin er den Lord Vargrave wegen einesbesondcrn Geschäfts zu sprechen verlangte; und Var-grave, der ganz und gar das Wort Geschäfte nichtliebte im Mund eines Mannes, dem er Geld schuldigwar, dachte, cs würde doch glatter gehen, wenn etwasmit Champagner angefeuchtct.
Demgemäß bat er den „lieben Mr. Doucc," ihmalle Ccrcmonien zu schenken nnd am Donnerstag umsieben Uhr mit ihm zu speisen — er sep am Morgenimmer so beschäftigt.
Um sieben Uhr kam Mr. Douce. Im Augenblickwo er cintrat, rief Vargravc so laut er nur konnte:„das Essen unverzüglich!" und während der kleineMann sich verbeugte, und hin und her fuhr und Kratz-füße machte und zuckte — (während Vargravc ihm die