Druckschrift 
4 (1838)
Entstehung
Seite
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ich glaube gewiß wir treffen in Paris zusammen. Ah,ich vergaß! Ich bemerke daß Sie Ihren UmgangmitLegard erneuert haben. Nun, er ist ein ganz guterKerl und ich half ihm zu dieser Stelle um Ihnen eineGefälligkeit zu erweisen jedoch, da Sic kein Jnng-gcsell mehr sind aber vielleicht beleidige ich Sie?"

Durchaus nicht. Was ist gegen Lcgard cinzu-w enden?"

Nichts in der Welt aber er ist etwas voneinem Prahler. Ich glaube fast sein Ahnherr war einGaskogner der arme Kerl! und er beliebt zusagen, Sie könnten keinen Nock auswählcn, kein Pferdkaufen, ohne seine Zustimmung und seinen Rather könne Sie um den Finger wickeln. Nun beeinträch-tigt Dicß Ihr Ansehen in der Welt man trautIhnen nicht selbst den trefflichen Geschmack und gesun-den Verstand zu. Nehmen Sic meinen Rath, ver-meiden Sie diese jungen Schlcppträgcr der Modediese Löwen der Clnbzimmcr, da sie selbst keine Wich-tigkeit haben, stehlen sie die Bedeutung und Wichtig-keit ihrer Freunde. 8apienti snt!"

Sie haben ganz Recht. Legard ist ein Stutzer;und jetzt seh' ich, warum er davon sprach, in Parissich an uns anzuschließcn."

Gestatten Sie ihm das nicht! er wird den Fran-zosen erzählen, die edle Ladp sey in ihn verliebtha, ha!"

Ha, ha! ein sehr guter Spaß! die arme Caro-