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ich glaube gewiß wir treffen in Paris zusammen. Ah,ich vergaß! — Ich bemerke daß Sie Ihren UmgangmitLegard erneuert haben. Nun, er ist ein ganz guterKerl und ich half ihm zu dieser Stelle um Ihnen eineGefälligkeit zu erweisen — jedoch, da Sic kein Jnng-gcsell mehr sind — aber vielleicht beleidige ich Sie?"
„Durchaus nicht. Was ist gegen Lcgard cinzu-w enden?"
„Nichts in der Welt — aber er ist etwas voneinem Prahler. Ich glaube fast sein Ahnherr war einGaskogner — der arme Kerl! — und er beliebt zusagen, Sie könnten keinen Nock auswählcn, kein Pferdkaufen, ohne seine Zustimmung und seinen Rath —er könne Sie um den Finger wickeln. Nun beeinträch-tigt Dicß Ihr Ansehen in der Welt — man trautIhnen nicht selbst den trefflichen Geschmack und gesun-den Verstand zu. Nehmen Sic meinen Rath, ver-meiden Sie diese jungen Schlcppträgcr der Mode —diese Löwen der Clnbzimmcr, da sie selbst keine Wich-tigkeit haben, stehlen sie die Bedeutung und Wichtig-keit ihrer Freunde. 8apienti snt!"
„Sie haben ganz Recht. Legard ist ein Stutzer;und jetzt seh' ich, warum er davon sprach, in Parissich an uns anzuschließcn."
„Gestatten Sie ihm das nicht! er wird den Fran-zosen erzählen, die edle Ladp sey in ihn verliebt —ha, ha!"
„Ha, ha! ein sehr guter Spaß! die arme Caro-