Druckschrift 
4 (1838)
Entstehung
Seite
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Willens und gelegentlicher, höchst widerstrebender Be-wunderung die verschiedenen Werke, welche die-Nach-folger von Voltaire und Rousseau hcrvorgebracht habenund die sic die Erzeugnisse der Verbindung der Wahr-heit mit der Romantik zu nennen belieben.

Innig vertraut mit dem Mechanismus und denElementen jener Meisterwerke Deutschlands und Eng-lands, von welchen die Franzosen so Viel entlehnthaben, wahrend ste sich rühmten, original zu sepnstaunte Maltravcrs beim Anblick der Monstra, welchediese Frankcnstcin'ö aus den Reliquien und Abfällender heiligsten Grabmäler geschaffen. Das Haupt einesRiesen auf dem Leib eines Zwergs unpassende Glie-der durcheinander geworfen schöne und häßlicheThcile das Ganze eine abschreckende Verzerrung!

Es ist möglich," sagte er zu de Montaigne,,daßdiese Werke bewundert und gepriesen werden; aberwie man sic rechtfertigen kann durch Berufung auf dieBeispiele Shakcspcare's und Göthe's, oder auch nurByrons, der arme und melodramatische Erfindungendurch eine männliche Kraft in der Ausführung, durcheine Energie und Vollständigkeit der Darstellung gutmachte, welche selbst ein Dryden nicht übertraf dasist für mich rein unbegreiflich I"

Ich gestehe, cs ist in allen diesen Sachen eineseltsame Mischung von Barchent und Seide," antwor-tete de Montaigne,aber sie sind nur wie das vomWind Abgcschüttelte von Bäumen, die doch ihrer Zeitreiche Frucht tragen können und immerhin ist doch