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wert; wie viel eher mußte er sich dazu verstehe», voneinem feindlichen Schiffe sich hcransznzichcn und rettenzu lassen! Alle Einwürfc — alle Bedenklichkeiten ver-schwanden auf Eine» Schlag. Und das „barbarischeGold" von Ormns und Indien schimmerte vor dengierigen Augen des hcllcrloscn Abenteurers! Kein Tagwar jetzt zu verlieren; welches Gluck, daß ein schrift-liches Anerbieten, welches unmöglich war, abzuläugncn,ihm gemacht worden war, che das Fchlschlagcn seinerHcirathsanschlägc sich verbreitet hatte! Ganz glücklich,Paris verlassen zn können, wollte er morgen nachLondon abrcisen und in eigener Person den Handelabschließcu. Vargravc warf eine» Blick ans die Uhr— es war kaum cilf Uhr vorbei — welche Umwälzun-gen sind oft das Werk von Augenblicken! Binnen einerStunde hatte er eine Frau — ein glänzendes Ver-mögen — verloren — die Politik seines ganzen Lebensgeändert — einen Platz im Cabinct angenommen —und berechnete schon, wie Viel ein Gcncralgouvcrnenrvon Indien in fünf Jahren zurücklcgcn könne! Aberes war erst cilf Uhr — er hatte Mr. Howard's Besucherst ans zwölf Uhr bestellt — er wünschte so sehr ihnHu sehen und alles Londoner Gerede über die neuenEreignisse zu hören. Der arme Mr. Doucc! — Var-gravc hatte seine Eristcnz bereits vergessen! — erzog hastig seine Klingel — cs dauerte einige Zeit bisder Diener dem Zeichen folgte.
Schnelligkeit und Raschheit waren Tugenden,welche Lord Vargravc von einem Diener unnachläßlich