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ncn auf und abgcschnittcn war, rasch hervor, spähtedurch das Wagcnfenstcr hinein, und sah Maltravcrsernsthaft an. Der Letztere, in sich versunken und zer-streut, beachtete ihn nicht; aber als der Wagen in denHofraum hincinfuhr, folgte ihm der Fremde, der ineinen abgetragenen und schmutzigen Mantel vermummtwar, und dessen Bewegungen man unter dem Lärmendes Ankommcns nicht bemerkte. Des Pförtners Frauleuchtete hinauf in eine eben leer gewordene Wohnungim zweiten Stock, und der Einhcitzcr begann das Feueranzuschiircn. Maltravers warf sich zerstreut auf denSopha — unempfindlich gegen Alles, was um ihn hervorging — als er plötzlich, das Auge aufschlagend,das Gesicht Cäsarini's vor sich sah! Der Italiener(den vielleicht die Leute des Hotels für Einen derNeuangekommenen gehalten hatten) lehnte sich über dieRücklehnc eines Stuhls, stützte das Gesicht in dieHände, und heftete mit einem ernsten und kummer-vollen Ausdruck seine Augen auf die Züge seines altenNebenbuhlers. Als er merkte, daß dieser ihn erkannt,näherte er sich Maltravcrs und sagte auf Italienischin leisem Tone: „Ihr scpd von allen Menschen der,den ich, Einen ausgenommen, am meisten mich sehntezu sehen. Ich habe Euch viel zu sagen und meine Zeitist kurz. Gönnt mir einige Minuten."
Der Ton und das Benehmen Cäsarini's waren soruhig und vernünftig, daß Maltravers in seinem erstenEntschluß, sich des Wahnsinnigen zu bemächtigen,wankend wurde; während sein abgcmagcrtcs Gesicht,