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mir — und wahr, wenn dieser Mund Wahrheit redenkann!"
„Cäsarini," versetzte Bargravc in seinem schmci-chelndstcn Tone, „ein andermal wollen wir über dasVergangene uns besprechen; glauben Sie mir, meineeinzige Absicht war Ihr Gluck, vcrbundcu, vielleichtauch, mit meinem Haß gegen Ihren Nebenbuhler."
„Lügner!" brüllte Cäsarini, Vargravc's Arm mitder Stärke des iibcrhanduchmcndcn Wahnsinns packend,während seine brennenden Augen auf seines Versucherssich entfärbendem Angesicht hafteten — „Ihr liebtetauch Florenccn, — Ihr strebtet auch nach ihrer Hand— Ihr wäret mein eigentlicher Nebenbuhler!"
„Still, mein Freund, still!" sagte Vargrave, in-dem er sich von dem Griff des Wahnsinnigen loszu-machcn suchte, uud ernstlich unruhig werdend — „wirnähern uns dem von Menschen wimmelnden Thcil desGartens — man wird uns beobachten."
„Und warum sind die Menschen meine Feinde ge-worden? Warum ist meine eigene Schwester, meineVerfolgerin geworden — warum lieferte sie mich demPeiniger und dem Kerker aus? Warum sind Schlan-gen und Teufel meine Gesellschafter? Warum tobtFeuer in meinem Hirn und Herzen — und warumgeht Ihr frei aus und genießt der Freiheit und desLebens? Beobachtet! — was fragt Ihr darnach, be-obachtet zu werden! Alle Menschen suchen nur mich!"
„Dann, warum setzen Sic Sich ihren Blicken sooffen aus? — Warum —"
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