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Eastrnccio war in einem seiner Hellen Zwischen-räume; aber in seinem unsteten Auge und in seinersonderbaren, unnatürlichen Stimme lag etwas, daszeigte, daß ein Hauch die drohende Lawine ablösenlonnte. Lord Vargravc sah fich ängstlich um; Niemandwar in der Nähe; aber er wußte, daß die besuchterenThcile des Gartens gedrängt voll waren, und sahdurch die Bäume hindurch in der Ferne fich viele Ge-stalten bewegen. Er merkte, daß der Ton seinerStimme im Augenblick Hülfe herbcirnfcn konnte undseine Zuversicht kehrte ihm wieder.
„Mein armer Freund," sagte er begütigend, in-dem er seinen Schritt beschleunigte; „es thut mir imHerzen weh, Sie so übel aussehend zu finden; denkenSic nicht so viel an das früher Vorgcfallene und Ver-gangene."
„Es gibt keine Vergangenheit," antwortete Cäsa-rini finster; „die Vergangenheit ist meine Gegenwart!Und ich habe gedacht und gedacht, im Dunkel und inKetten, über Alles was ich erduldet — und ein Lichtist mir angebrochen in den Stunden, wo fie mir sag-ten ich sey wahnsinnig! Lumlcy Fcrrcrs, nicht ummeinetwillen habt Ihr, so ein arger Teufel Ihr sehd,mich in die niedrigste Hölle verführt! Ihr hattet eineeigene Absicht dabei, als Ihr sic von Maltraverszu trennen suchtet. Ihr machtet mich zu Eurem Werk-zeug. Was war ich Euch denn, daß Ihr hättet ummeinetwillen eine Sünde begehen sollen? Antwortet