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fühlvoller, thcilnchmendcr Stimme, „lassen Sie unseinander besser verstehen; Sie haben Ihre LeidenschaftIhrem Gefühl von Ehre znm Opfer gebracht — (Mal-travers hielt nachdenklich innc). Es war edel vonIhnen, cs war mehr als gerecht gegen mich; ich dankeIhnen und achte Sie hoch. Aber, Lcgard, war imWesen, im Benehmen von Evclinc Camcron etwas,das Sic zu der Annahme berechtigen konnte, daß sicIhre Neigung würde crwiedcrt haben? Zwar, wärenwir unter gleichen Bedingungen uns cutgcgcngctrctcn,so bin ich nicht so eitel, um blind zu scpn gegen IhreVorthcilc der Zagend und dcrPcrson; aber ich glaubte,Evclincns Neigung gehörte schon mein, che wir inParis zusainmentrafcn."
„Es mag scpn," sagte Legard düster — „auch ge-bührt cs mir nicht, zu behaupten, ein so reines undedles Herz wie Evclincns, habe Sic oder mich täu-schen können. Aber ich hatte mir eingebildet — ichhatte gehofft — während Sic Sich entfernt hielten,die Neigung, mit welcher sie Sic betrachtete, scp mehrdie der Bewunderung als der Liebe; Sie hätten mehrihre Phantasie geblendet als ihr Herz gewannen. Ichhatte gehofft, ihre Hcrzcnsncigung zu gewinnen — ichglaubte mich schon auf dem Wege dazu! Aber lassenwir das; ich lasse den Gegenstand für immer fallen —nur, Maltravcrs, lassen Sie mir Gerechtigkeit wider-fahren! Sic sind ein stolzer Mann und Ihr Stolz hatmich oft, trotz meiner Dankbarkeit, gereizt und ver-letzt. Sepcn Sie milder gegen mich, als Sie bisher