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mnth zu einem Fluch für fie machen? Sollte er sagen:„Du bist dahingcgangcn mit dciitcr Generation »ndich überlasse dich wieder deiner Einsamkeit, und folgeder, die du als Kind gehegt hast?" Er bebte mit Ab-scheu zurück vor dem Gedanken, diesen neuen undletzten Schlag einem schon so schwer betroffenen underschütterten Geist zn versetzen; und dann thatcn sichvor seinem Blicke neue, und ebenso heilige Hindernisseeiner Verbindung zwischen ihm und Evelincn hervor.Wen:: Tcmplcton 'aus seinem Grab erstehen konnte:mit welcher Erbitterung, mit welchem gerechten Wider-willen würde er in dem Verführer seines Weibs —obwohl Weib nur dem Namen nach! — den Freierseiner Tochter wicdcrfindcn!
Diese Gedanken drängten in fürchterlicher Schnel-ligkeit ans Maltravcrs herein, und trugen dazu bei,sein Ehrgefühl und sein Gewissen zn. stärken. Erfühlte, daß, obgleich nach dem Gesetz nicht der Schat-ten einer Verwandtschaft zwischen ihm und Evelinenbestand, doch sein Vcrhältniß mit Alice von solcherArt gewesen war, daß cs ihn von einem Mädchenscheiden mußte, das Alicen als seine Mutter betrachtethatte. Die Bürde des Schauders — die Qualen derSchaam — waren zwar verschwunden; aber dennochflüsterte ihm eine Stimme wie früher zn: „Evclincbleibt dir ans immer verloren!" Aber so erschüttertwar ihr Bild worden in den letzten Stürmen undKämpfen seiner Seele, daß dieser Gedanke ihm docherträglicher war, als der: Alicen zu opfern. Wenn