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werde mich bald wieder gefaßt haben — Gott segneDich — segne Euch Beide!"
Die Thiirc des Pfarrhauses ward plötzlich geöff-net und Maltravcrs trat mit hastigem aber schweremSchritt ein.
„Gehen Sie zu ihr — gehen Sic zu dem Engel— gehen Sie, ich flehe Sic darum! Sagen Sic ihr,sic thue mir Unrecht, wenn sie glaubt, ich könnte jeeine andere heirathcn — je einen andern Wunsch imLeben haben, als sie zu versöhnen — sie zu verdienen.Gehen Sie — spreche» Sic für mich!"
Aiibrep, der bald von Maltravers erfuhr, wasvorgcgangen, begab sich in das Landhaus — es wurdebeinahe Mitternacht, bis er zurückkam. Maltravcrskam ihm auf dem Kirchhof entgegen, neben dem Ei-benbaum. „Nun, und nun — welche Botschaft brin-gen Sie?"
„Sic willigt ein — sic wünscht daß wir Beidemorgen nach Paris abrciscn. Kein Tag ist zu verlie-ren — wir müssen Evclincn aus dieser Schlinge retten."
„Eveline! — Ja, Evcline soll gerettet werden —aber das Uebrige — das klebrige — warum wendenSie Sich weg?"
„Sie sind nicht der arme Künstler — der wan-dernde Abenteurer — Sic sind der hochgeborene —reiche — berühmte Maltravcrs: Alice hat Ihnennichts zu bieten — Sic haben die Liebe Evclincnsgewonnen — Alice kann das ihrer Sorge anvcrtrauteBuiwer's Romane. I^XXIH. 4