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wären die alten Tage des Musikunterrichts und desMeerschaums wtedergckchrt!
„Das ist Dein!" sagte Alice zärtlich, als er sichin dem Zimmer umsah. „Jetzt, jetzt weiß ich, welchesGut es ist um den Reichthum! Ha! Du betrachtestdicß Bild — cs ist das Bild von ihr, die an deinerTochter Stelle trat — sie ist so schön, so gut, sie wirdDich als eine Tochter lieben. O, dieser Brief — die-ser — dieser Brief — ich vergaß ihn bis jetzt — erist im Pfarrhaus — ich muß unverzüglich hingchcnund Du kommst auch mit — Du mußt uns rathcn."
„Alice, ich habe den Brief gelesen — ich weißAlles. Alice, setze Dich und höre mich an — Dumußt jetzt von mir erfahren. In unfern jungen Ta-gen Pflegte ich Dir in Wintcrnächten wie diese Ge-schichten zu erzählen — Geschichten von Liebe wie dieunsrige — Geschichten von Schmerzen, die wir zujener Zeit nur erst vom Hörensagen kannten. Jetzthabe ich eine für Dein Ohr, trauriger und wahrerals jene alle. Zwei Kinder — denn sie waren damalswenig mehr — Kinder in Unbekanntschaft mit derWelt — Kinder an Frische des Herzens — Kinder bei-nahe an Jahren — wurden durch seltsame Schicksals-fügungen vor mehr als achtzehn Jahren zusammenge-führt. Sie waren verschiedenen Geschlechts — sicliebten — sic verirrten sich. Aber die Verirrung warnur ans der Seite des Knaben; denn was bei ihrUnschuld, das war bei ihm Leidenschaft. Er liebte siezärtlich, aber in jener Zeit waren ihre Geisteseigen-