Druckschrift 
6 (1838)
Entstehung
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sich eine kleine Weile von seinem Bette wcggeschlichcn,als ihr Auge ans den Vater fiel. Oh, wie sehnte sicsich da, wie brannte sie, ihm von der neuen Weihezn sagen, welche durch ein Menschenleben ihre frühereLiebe gewonnen hatte! Und als sic, zermalmt »ndtrostlos im Herzen sich wcgwandtc und sich vergessenund ersetzt wähnte, da war cs der Stolz der Muttermehr als der der Geliebten, was sie aufrecht erhielt.Sic, das weiche Geschöpf, empfand nicht das ihr zu-gcfügtc Leid; aber sein Kind das Kranke viel-leicht Sterbende da, da war das Unrecht! Nein!sic wollte sich nicht auSsctzcn der Möglichkeit eineskalten großer Gott! vielleicht gar eines ungläu-bigen Blicks ans das stille, blasse Gcfichtchcndroben. Aber wenig Zeit blieb ihr zum Nachdenken zur Erklärung zur Entdeckung. Sic sah ihnder nichts ahnte von den ihm so nahen und nun ver-lornen Banden als einen Fremden von dem Platzabrciscn; und von nun an war die süße Hoffnung,für die Zukunft zu leben, verschwunden. Nichts bliebihr, als das Pfand von dem, was gewesen war. Kum-mervoll, verzweifelnd, halb gebrochenen Herzens tratsic ihre Reise wieder an. In Erctcr traf sic, wie ver-abredet, mit Mr. Tcmplcton zusammen, und mit ihmkam ein schönes, blühendes und gesundes Mädchenein Gegensatz zu ihrem das Köpfchen senkenden Kinde!Obgleich nur ei» paar Wochen älter hätte man diekleine Fremde für wohl ein Jahr älter als AlicensKind gehalten; das Eine war so glücklich hcrange-