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vorwärts datircn. Ohl cs konnte nichts klarer nndleichter scyn!
Der Tod vernichtete und zersplitterte alle diesePlane des Mr. Templxton — Mary litt sehr heftigLei der Geburt ihres Kindes und starb wenige Wochendarauf. Tcmplcton war Anfangs untröstlich, aberweltliche Gedanken trugen Viel zu seiner Beruhigungbei. Er hatte Alles gethan, was nur das Gewissenverlangte, uni eine Sünde gut zu machen, und erwar jetzt befreit von einem ihn in große Verlegenheitsetzenden Dilemma und einer zeitweiligen Verbannung,die seinen Lcbensgcwohnheitcn nnd Ideen ganz unzu-sagend und unschmackhaft war. Aber er hatte jetzt einKind — ein rechtmäßiges Kind — eine Erbin seinesNamens, seines Rcichthnms — ein crstgeborncs Kind— das einzige, das ihm je entsprossen war — dieStütze und Hoffnung seiner vorgerückten Jahre! Andiesem Kind hing er mit der ganzen Leidenschaft väter-licher Zärtlichkeit, welche die härtesten und kältestenMänner oft für ihr eigenes Fleisch und Blut fühlen —denn Väterliche ist oft nur die Ucbcrtragung der Selbst-liebe von einem Gegenstand auf den andern.
Aber dieß Kind — dieser Liebling, den er gernder ganzen Welt hätte zeigen mögen, — im Augen-blick war cs durchaus erforderlich, cs zu verbergenund zu vcrläugncn. Zufällig war Sarahs Gatte inFolge seines ausschweifenden Lebens wenige Wochenvor der Geburt von Tcmplctons Kind gestorben, alsSarah selbst kaum von ihrem Wochenbett erstanden