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der andern Seite — er, der Heilige — das Orakel
— das fleckenlose Mnstcr für alle Formen, Schicklich-keiten und Zicmlichkcitcn, die Welt ärgern durch eineso schnelle und frühe Hochzeit:
„Bevor das Salz höchst frevelhafter Thränen
Der wunde« Angen Röthe noch verließ,
Heirathen!" — —
Nein! er konnte das höhnische Lächeln der Klatscher —den Triumph seiner Feinde — die Niedergeschlagenheitseiner Jünger bei einer so schnöden und übereiltenThorhcit nicht ertragen. Aber Mary schmachtete und-siechte so! er fürchtete für ihre Gesundheit, für seinnoch nngcbornes Kind. Ein Mittelweg bot fich ihmdar — ein Vergleich zwischen der Pflicht und der Welt
— er griff hastig darnach, wie die meisten Männer inähnlicher Lage würden gcthan haben — sie ließen sichinsgeheim, unter angenommenen Namen, trauen;das Gchcimniß ward streng bewahrt. Sarah Milcswar die einzige Zeugin, die mit dem eigentlichen Ver-hältniß und den Namen beider Theile bekannt war.
Mit fich selbst versöhnt kam die junge Frau wiederempor in Gesundheit und Heiterkeit — Tcmplcton faßteschon die sanguinischsten Hoffnungen. Er beschloß, so-bald das Wochenbett vorüber, ans Reisen zu gehen-Mary sollte ihm folgen: — in einem fremden Landwollten sie sich öffentlich trauen lassen — einige Jahreauf dem Festland sich aufhaltcn — wenn er zurückkam,konnte man seines Kindes Alter wohl um ein Jahr