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6 (1838)
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der andern Seite er, der Heilige das Orakel

das fleckenlose Mnstcr für alle Formen, Schicklich-keiten und Zicmlichkcitcn, die Welt ärgern durch eineso schnelle und frühe Hochzeit:

Bevor das Salz höchst frevelhafter Thränen

Der wunde« Angen Röthe noch verließ,

Heirathen!"

Nein! er konnte das höhnische Lächeln der Klatscherden Triumph seiner Feinde die Niedergeschlagenheitseiner Jünger bei einer so schnöden und übereiltenThorhcit nicht ertragen. Aber Mary schmachtete und-siechte so! er fürchtete für ihre Gesundheit, für seinnoch nngcbornes Kind. Ein Mittelweg bot fich ihmdar ein Vergleich zwischen der Pflicht und der Welt

er griff hastig darnach, wie die meisten Männer inähnlicher Lage würden gcthan haben sie ließen sichinsgeheim, unter angenommenen Namen, trauen;das Gchcimniß ward streng bewahrt. Sarah Milcswar die einzige Zeugin, die mit dem eigentlichen Ver-hältniß und den Namen beider Theile bekannt war.

Mit fich selbst versöhnt kam die junge Frau wiederempor in Gesundheit und Heiterkeit Tcmplcton faßteschon die sanguinischsten Hoffnungen. Er beschloß, so-bald das Wochenbett vorüber, ans Reisen zu gehen-Mary sollte ihm folgen: in einem fremden Landwollten sie sich öffentlich trauen lassen einige Jahreauf dem Festland sich aufhaltcn wenn er zurückkam,konnte man seines Kindes Alter wohl um ein Jahr