Druckschrift 
6 (1838)
Entstehung
Seite
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gcschcn, und welche die Platonikcr auf das unauslösch-liche und fortkäiupfcndc Bewußtsein eines frühem Le-bens zurückführcn würden, wurde in ihm wach undschien ihm zuzuflüstcrn:Ihr wäret einmal vereinigt!"Ja," sagte er, halb laut,wir wollen uns niewieder trennen. Gesegnet scy die Täuschung desTraums, der meinem Herzen die Erinnerung an dichzurückricf, die ich wenigstens ohne Sünde nähren undPflegen darf. Mein guter Engel solle mir anmeinem Herd entgegen treten! so sagtest du indem feierlichen Gesichte. Ach! wacht deine Seele nochüber mir? Wie lange soll cs noch dauern, bis dieSchranke gebrochen ist wie lange, bis wir unswieder finden, aber nicht in bloßen Träumen!"

Die Thüre ging auf die Haushälterin schautehereinIch bitte um Verzeihung, Sir, aber ichdachte Euer Ehren würden die Freiheit entschuldigen,obgleich ich weiß, cS ist sehr keck zu"

Was gibt cs, was wollt Ihr von mir?

Nun, Sir, die arme Frau Elton liegt im Ster-ben es heißt, sic könne die Nacht nicht übcrstchcn;und wie der Wagen an dem Hiittcnfcnster vorbcifuhr,sagte ihr die Wärterin, der Squire scy zurück undsie hat jetzt die Wärterin geschickt mit der Bitte, EuerEhren noch einmal zu sehen vor ihrem Tode. Gewiß,cs thut mir sehr leid, Sic zu stören, Sir, mit einersolchen Sendung, und der Squire, sagte ich, ist ebenerst von der Reise gekommen und"

Wer ist die Frau Elton?"