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3 (1836)
Entstehung
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172
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3^?" »crfcjjfc baß 33iumcnmab0en crröthenb,t0? mic fotlt t0? Stein, genüg nicht."

@0lintm für Si0; t0 gatte Sir, Warf} Subeffcr unterrichtet, ®c!b genug gegeben, um Seinegreifet! bmnit ju erlaufen."

2lber muß tarnt bic f0ßnc, rci0e 3u(ta bermö»gen, biefe grogc an ihre Stenerin ju tgun? ©inbni0t @e(b, Sugenb, Sichre^ in ihrem Sefifs ? ©inbbaß ni0t hfnlangli# ftarfc 3<wbcr, um ber fragteentbehren $u tonnen ? "

^untauglich ftart für Seberntann, ausgenommenfür Sine tperfon," entgegnete 3ulta ftofj;aber fe^cint Seine Stinbbeit fei anftcctenb unbbo0 Saß ift hier einerlei."

Unb biefe einzige ^erfon ?" fragte Stpbialebßaft.

3fi n(0t ©faitfuß," crmicbcrtc 3ulia mit bergeu)oimli0cn tBerflettung ibreß ®cf0tc0tcß.®tau=tuß nein !"

9?vbia f0opftc freiem 2(tbcut, unb na0 einerfnrjcn <J5aufc begann 3utia bon Steuern:

2tber über ©iautuß unb feiner Steigung für bicStcapotitanerin fiel mir bic .Straft ber Sicbcßjaubctein, ba fic fo ettoaß mögt au0 auf ihn angemanbthaben mag. föitnbeß 2>tab0en, i0 liebe, unbmuff 3»Iia leben um fo etmaß oußjufpre0cn ?bin ni0t nneber geiiebt! Sieß bemütgigt neinnicht bemüthigt berietst meinen ©totj.30 mö0te ben Unbantbaren ju meinen güfen fchen,