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„Wieiti Soßn, mein Cpbott, bift ©u cd mirftieß?"cntgegnetc freubig ber alte fWann. „SW; ©u marjibei mir in meinen ©ebanfen."
„©ad freut mich, SBatcr," öerfefste bev ©fabia-tor, iiibcm et ehrerbietig bic Änic unb ben SJartbed Sflaocn berührte. „®a!b bin ich »iefleiebt immerbei ©ir, nicht biod in ©ebanfen."
„3a, mein Soßu, aber nicht in biefer Sßett,"ermieberte ber Sflaoe traurig.
„Sprich nicht fo, mein Satcr, fcp guted fNutbd,benn ich fühle — ich bin gemiß, baß ich Siegerbleibe unb bann erlauft ©ir bad ©cib, bad ich ge»minnc, bic Freiheit. Sich Satcr, noch »or menigenSagen mürbe ich gefehlten unb überbied »on 3c*manb, bem ich feinen 3trthunt gar gern benommenbatte,, benn er ift großmütiger ald bic übrigen feined©(eichen, ©d mar ein Sitßcncr, fein Stömer; erfcßalt mich über meine £abfucht, ald ich ihn fragte,mie groß moßl ber ©iegedpreid fcpn mürbe. Steh erfanntc fpbond Seefe menig."
„ffficin Soßn, mein Sohn!" rief ber alte Sflabe,inbem er btc Stufen (angfam hinaufffeigenb Spbottin fein cigened flcined ©eniath führte, bad fiep inbic ©ingangehallc (b. (>• bei biefer SSitla in bad f}5cri*fip!, nicht bad Sltrium) öffnete. Stoch icpt fann manbad Simmereben fehen; bic brittc S(;ür jur Sinfenbed ©intretenben führt baßin; bic erße Spür gehtnach ber Sreppe, bie jmeite ift blöd eine Slenbe,morin eine eherne Statue ffanb. — „©bei, licbcoolf,