Druckschrift 
3 (1836)
Entstehung
Seite
139
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Sing i# bin, fann ich Sieb bot^ bcrftcbcn, unb tchglaube, batte ich langer an jenen Ufern bcrmeitt -roär ich ctn griecbtfcbeö SCJabc^cn gemefen, bcrenglücfliebc3 £oo3 ift $u lieben unb geliebt ju Ser-ben, ich fclbfl beitte ben ©clicbtcn ju einem anbernSfaratbon, einem neuen fpiatäa betraffnen tonnen.3a bic §anb bie Sir jc£t bic Stofen minbet, mürbeSir bann beit Oliöcnfranj geflochten haben."

2Benn ein foteber Sag taute i" rief ©laufuP,ittbem er ftcb, bott ber ©cgeiftcrung ber blt'nbcnSbcffflUcrin ergriffen, halb erhobtboeb nein!bic ©onne tfl hinunter unb bic Stacht gebietet unsScrgcffenbeit unb froh ju fein tn ber 23crgcffcn=beit. gierte bie Stofen nur fort!"

Sibcr ber Sftbcncr batte btefe testen SGBortc miteinem trüben Sott crjtotmgencr fteiterfett gcfprocbeitunb oerfant in ein büftcrcö ©innen, auö bent ererfl nach mehreren Sütinuten bttreb Stpbtad ©tfmmeermeett mürbe, inbem fic mit teifem Son foIgenbeSSieb fang, baO er fic einmal gelehrt batte.

1 .

Sß3er mßebt beä gotbeerS ©ibmucb beneiben,@ntfct>tgfncn jjetöentbntug ©civinn,

Sie Äräitje auf bent @retb bei - feiten,gür mtfve ©Urnen tangft bafjin?

503er m5d)t ber Sapfern Stube flöten,

Grntfd)«tten ihren fjeirgen ©taub ?

Ser Sorbeer grünt jn ihren Grl;renSetn hehren ©tatniue bleib fein £«ub!