Druckschrift 
3 (1836)
Entstehung
Seite
128
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Waren, obwohl ihre Stetnbett fein gtetfen getroffenbatte. 3m erffen Slugenblid mosten ffe bte OrgienSurboö nur angeetclt, bte ©efage beo EgppterOnur erffhrccft haben; aber btefer Slitbattcb ber S3e=ffecfmtg batte tn ber Sruff, über welche er fo leichtbinjog, ferne ©amen »tcKeicbt bennoeb juritcfgclaffen.Sa überbicO bte ginffernif ber EtnbilbungöJraft ju§itfc tommt, fo trug wobt eben ihre Sltnbbcit bajubet, bte Siebe beb ungtüdtichen ^inbeb an t»i(bett,beraufebten ©raumen attfjunäbrcn. ©ic ©timme bebSttbencrO war bte erffe getoefen, bie mit SBobttautin ibr Obr brang; feine grambtiebteit machte einentiefen Einbruch auf ibr ©emiitb; bet feinem Abgang»on fPompcft im »origen 3«br batte fie jcbcS SEBort,baö er gefproeben, tote einen ©cba$ in ihrem §>er^enaufbewabrt, unb wenn ihr etwa gefagt würbe, bie»fer gtettnb unb ©önncr beö armen ©(umettmäbebenofep ber glanäcttbffe unb licbenöwiirbigffc fttnge £cbc=mann in fpontpcjt, batte ffe in ber 3urüchrufungfeines S3itbcä einen wohlgefälligen ©tolj empfttnben.©elbff bte Aufgabe, bie ffe fftb machte, feine SIu*mett jtt warten, trug baju bet, baff er ihrer ©cclefteto »orfebwebte; ffe brachte ihn mit Ottern in 35et=bittbung, was einen lieblichen Einbruch auf ffe aus*übte, unb wenn ffe behauptet batte, ffe habe nochlein SStfb, worunter ffe ffcb 3»nc »orffcllcn hßnne,fo mochte ©tcö jttm ©bril beobalb gefcheben fepn,weil alles Schöne unb 3arte in ber Statur »on ihrBereits an bte SJorffettung gefnüpft worben war, bie