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„2Bie 3ÄuftI!" crwieberte Stpbta unb fab ju©oben.
„Sit bafl Sicc^t," bat^te 3onc.
„Unb unter welchem Silb erfepien Sir Sone ?■"
„Sad fann ich nfc^t fagen," antwortete bie93Ifnbc; „tcb fenne ftc noch nicht lang genug, umeine ©cflalt, ein 3cic$cn für meine SorfMungenaitdjufinben."
„So will (cp Sir helfen/' rief ©taufud leiben*fcpaftlicb; „ ftc gleicht ber Sonne, Die erwärmt —bem SSaifer, baö crfrifcht."
„Sic Sonne »erfengt unb bod ffiaffer crtrdnftbtdroctlcn," cntgegnctc Stpbia.
„So nimm biefe Stofen," fagte ©laufitd ; „mögeihr Sitft Sir eine SBorfletlung son fsottc gehen."
„Sich bie Stofen werben öcrmelfen," bemerftebie Stenpolttancrin fchcimifch.
Unter foteben ©efprächcn brachten ftc bie Stirn*beit bapin; bie Stebcnbcit nur bed ©lanjed unb bedSäcpclnd ber Siebe bewußt; bad bltnbe Sßtäbchcn nurbie Sunfelhcit, bie Qual bcrfclbcit, nur beit Sturmber ©ifcrfucht unb ihre Schmerlen fühlenb.
2Bic ftc fo hinglitten, ergriff ©laufud noch cin>mal bie Saute unb cntlocfte ihren Saiten mit leicb«ter £mnb ein fo ans bem 3nnerfJen gcquollcncd, fofreubig fdpöneö Sieb, baß felbfl Stpbta and ihrenSräumen erwarte unb in einen Stuf ber Sewunbe«ruitg audbrach.