Druckschrift 
3 (1836)
Entstehung
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2Bie 3ÄuftI!" crwieberte Stpbta unb fab ju©oben.

Sit bafl Sicc^t," bat^te 3onc.

Unb unter welchem Silb erfepien Sir Sone ?"

Sad fann ich nfc^t fagen," antwortete bie93Ifnbc;tcb fenne ftc noch nicht lang genug, umeine ©cflalt, ein 3cic$cn für meine SorfMungenaitdjufinben."

So will (cp Sir helfen/' rief ©taufud leiben*fcpaftlicb; ftc gleicht ber Sonne, Die erwärmtbem SSaifer, baö crfrifcht."

Sic Sonne »erfengt unb bod ffiaffer crtrdnftbtdroctlcn," cntgegnctc Stpbia.

So nimm biefe Stofen," fagte ©laufitd ;mögeihr Sitft Sir eine SBorfletlung son fsottc gehen."

Sich bie Stofen werben öcrmelfen," bemerftebie Stenpolttancrin fchcimifch.

Unter foteben ©efprächcn brachten ftc bie Stirn*beit bapin; bie Stebcnbcit nur bed ©lanjed unb bedSäcpclnd ber Siebe bewußt; bad bltnbe Sßtäbchcn nurbie Sunfelhcit, bie Qual bcrfclbcit, nur beit Sturmber ©ifcrfucht unb ihre Schmerlen fühlenb.

2Bic ftc fo hinglitten, ergriff ©laufud noch cin>mal bie Saute unb cntlocfte ihren Saiten mit leicb«ter £mnb ein fo ans bem 3nnerfJen gcquollcncd, fofreubig fdpöneö Sieb, baß felbfl Stpbta and ihrenSräumen erwarte unb in einen Stuf ber Sewunbe«ruitg audbrach.