feine (Jntbccfungcn roaren allen SlnbSttgern ber 3 )?a*gtc befannt; fte überfebten t'bn fogar; aber nibt betfeinem nurfitben, trbifben tarnen tnarb er oon bemtauberer, mic oon bem Seifen genannt. 3 bre S8er«ebrung febuf ibm einen gebeimnißnotieren $itel, itnblange blieb er in ©roßgrtebcnlanb, mie in ben Gebe*nen beü Oriente, unter ber Benennung „fternteü, ber£err beü flamntenben ©ürtclö," im Slnbenfcn. ©einefpifjfinbigcn ©rübelcien unb weit geprtefenen Seid«beitbergiiffe befanben ftb, mehrere Siieber fiarf,unter jenen Quellen bet „gebetmen fünfte," welchebic neubefebrten ©briffen unter großem 3»be(, ob«inobl unter eben fo niclülugij, in (fpbcfud oerbrann«ten, unb fo bic Slabroelt um bic Sclege jtt ber Sijibest ©afand brachten.
ÜlrbaccsS botte mnr bad ©enuffeit bed SSerfian»bed ; cd tnarb burib feine ntoraltfbe @efc|c in ©ebengcbalten. Senn ber fDJenfbengeift bergleibcn 3 ioangd«mittel ber großen £ccrbe auffege, fo glaubte er,fönne ber fTOenfbengeift ft'cb aitcb burib böbere Seid«beit über biefelbcn erbeben. „Senn tb," folgerteer, „bic ©eifteefraft bofe, ©efeije aufjttlcgen, b«foib nicht attb bad Siebt über meine eigenen ©bö«pfungen 51t gebieten? 110b mehr, habe t'b nibt badStebt bie (frfinbimgen geringerer ©eificr ju beberr^fbcti, 31t umgeben, jtt oerabten?" — Sar er fo«mit ein Söferoibt, fo rechtfertigte er feine iBerfebrt«beit gcrabe burb ©ad, mad ißm bntte Sugenb ge«ben fotlcn, namlib feine höher ftebenbe 3ntetligcnj.